Berne

Ist das überhaupt möglich?

Ja! Auch bei Unfairness könnten wir wertschätzend bleiben und die missachteten Werte positiv formulieren, so dass der andere genau nachvollziehen kann, wie es gemeint ist. Das bedeutet nicht, dass es immer gelingt. Wenn wir tausendmal verurteilen und es einmal aus dem Affekt "wertschätzender" ausdrücken können, ist das in der Tat ein Riesenfortschritt in Richtung einer neuen Lösung. Jede Wertschätzungsbemühung lohnt sich für eine empathischere und bessere Welt.

"Sag, was Du möchtest und Du bekommst, was Du willst."
Wenn das so einfach wäre. Oft ist es erst dann einfach, wenn wir genau wissen, was wir möchten. Viele wissen es gerade in einem Frustrationsmoment eben nicht. Es braucht eine "Selbstempathiepause" oder eine kleine innere Auszeit (Selbstcoachingsekunde), um herauszufinden, was wir wirklich möchten.
  • Welche Gefühle hat es in mir ausgelöst?
  • Welche Werte wurden gerade verletzt?
  • Welche Bedürfnisse wurden nicht mit berücksichtigt?
Wenn die Frustrationen der Bedürfnisse nicht negativ, wie es so oft der Fall ist, sondern positiv formuliert werden, haben die Menschen eine gute Chance, verstanden zu werden: "Mir ist Planungssicherheit wichtig. Deshalb möchte ich, dass wir morgen pünktlich anfangen. Was kannst Du tun, damit ich morgen auf Dich zählen kann?" Wenn Sie es wünschen, könnten Sie auch präventiv Ihr Gefühl kommunizieren: "Ich wäre echt enttäuscht, wenn ich nicht von Anfang an auf Dich zählen könnte. Sollte etwas Trifftiges sein, dass Du es nicht pünktlich schaffst, dann möchte ich, dass Du mir sofort Bescheid sagst. Ist das für Dich in Ordnung?"

Wenn der andere wirklich zuhört, wird er bei einer positiven Wertekommunikation zumindest die Gründe der Argumente nachvollziehen können. Ist er dazu jedoch nicht bereit, dann ist es wichtig, schnellst möglich das nicht-wertschätzende Umfeld zu verlassen, weil es tatsächlich Menschen gibt, die keinen Wert mehr auf Wertschätzung legen. Sie haben es verlernt und kompensieren das mit negativen Strategien. Glücklich sind sie jedoch nicht. Wer anderen schadet, schadet im Grunde sich selbst.

Wertschätzende Handlungsoptionen

Eine Begegnung mit anderen ist immer auch eine Begegnung mit uns selbst. Es ist die respektvolle Begegnung, auch wenn die Meinungen und Perspektiven unterschiedlich sind. Es ist die Bereitschaft, den anderen in seinen Intentionen verstehen zu wollen. Denn sich selbst und dem anderen stimmig-authentisch zu begegnen, ist nicht nur die höchste Form der Selbstwertschätzung, sondern gleichzeitig auch die höchste Form der Begegnungswertschätzung unserer Mitmenschen. Diese Motivation ist die affektivste intrinsische Leidenschaft, wertschätzend zu sein und zu handeln, weil wir von klein auf, auf eine wertschätzende Bindung angewiesen sind, um uns entwickeln zu können.

Die wertschätzende Haltung drückt sich durch eine selbstempathische und eine empathisch-wertschätzende Kommunikation im Innen wie im Außen aus.
Die anderen haben die Möglichkeit, wenn ich etwas möchte, auch stimmig-authentisch "Nein" zu sagen, weil auch ich stimmig-authentisch "Nein" sagen möchte, wenn es sich für mich richtig und gut anfühlt.

Ein Nein ist immer auch ein Ja in die andere Richtung. Lasse ich diese neue Richtung in meinem Leben zu?

Wertschätzend zu sein und zu bleiben, ist eine Lebensaufgabe, die nur durch eine wertschätzende Haltung mit positiven und glücksbringenden Glaubenssätzen zu meistern ist. Die Kompetenz zur Wertschätzung hängt auch mit der Reflexionsbereitschaft und der Kognition zusammen. Das Gehirn hat grundsätzlich eine Vorliebe, negative Ereignisse zu speichern und das verursacht inneren Stress. Menschen geben einer einzigen misslungenen Situation mehr Bedeutung und Gewicht als 100 gelungenen. Die Frage ist: Worauf ist der Fokus gerichtet? Auf das Positive oder eher auf das Negative?

Psychisches Leid ist die Tatsache, dass wir an Gedankenmustern festhalten, obwohl diese nicht funktionieren. Wir vervielfachen das Leid, wenn wir im Widerstand verhaftet bleiben. Christopher Germer, Achtsamkeitstrainer, hat für das Leid eine Formel: Schmerz x Widerstand = Leiden. Deshalb ist es wichtig, schmerzhafte Glaubenssätze, welche die Wertschätzung verhindern, zu identifizieren.
  1. Welche Grundbotschaften in Form von Glaubenssätzen haben Sie im Laufe Ihrer Biografie verinnerlicht?
  2. Sind Sie sich selbst gegenüber ausreichend wertschätzend?
  3. Kennen Sie Ihre negativen Glaubenssätze?
Oft sind die Glaubenssätze unbewusst und dennoch agieren wir durch sie. Von ihnen ist es abhängig, wie wertschätzend Menschen kommunizieren können.

Kommunikationsaxiome

  1. Wir können nicht nicht kommunizieren. (Paul Watzlawick)
  2. Die Bedeutung unserer Kommunikation liegt in der Reaktion, die wir erhalten.
  3. Es gibt keine Kommunikationsfehler und Missverständnisse – nur Feedback.
  4. Menschen besitzen alle Ressourcen, die sie brauchen, um jede gewünschte Veränderung an sich umsetzen zu können.
  5. Wir können die Wertschätzung einem Menschen entgegenbringen, auch wenn dessen gewählten Kommunikationsmuster nicht angemessen sind. Die Inklusive Kommunikation ist eine Entscheidung. Wie will ich leben und kommunizieren? Wie will ich sein? In Kontakt? Oder in Trennung?
  6. Jede Kommunikation hat fünf Seiten – Sachohr, 2x Beziehungsohr, Appellohr und Selbstoffenbarungsohr (Friedemann Schulz von Thun).
  7. Jeder Wert hat vier Seiten. Jeder Wert kann übertrieben werden, auch Empathie, so dass er zu einem Unwert wird.
  8. Jeder kommuniziert immer mit seiner allerbesten Option.
  9. Die Landkarte ist nicht das Gebiet (NLP-Aussage)
  10. Widerstand kann auch mangelnde Flexibilität beim anderen bedeuteten.
  11. Je mehr Kommunikationsmuster wir haben, desto freier sind wir in der Ausdrucksweise.
  12. Der Konfliktfall ist die Normalität – die Empathie sorgt dafür, dass wir ein gutes Gefühl zum Konflikt entwickeln.
  13. Ein Konflikt lässt sich nicht auf der Ebene klären, auf der er entstanden ist. (Albert Einstein)
  14. Hinter jeder Kommunikation steht ein Wertemuster.

Schulz von Thun und mehr

Weitere Arbeitshilfen über Schulz von Thun können Sie hier herunterladen.

Rhetorik und Kommunikation


Rhetorik ist die Kunst der Rede
Reden lernt man nur mit Reden. So hat es auch schon im antiken Rom der Redner Rhetoriker Cicero (106 – 43 v. Chr.) gemacht. Von ihm stammt geschichtlich auch das Wort "Rhetorik" ab.

Er hielt eines Tages eine Rede auf dem Forum Romanum, mit der er die versammelte Masse zu 100 % von seiner Sichtweise überzeugte. Am Tag darauf ist er erneut vor das Volk getreten und hielt eine Rede, in der er genau das Gegenteil proklamierte. Allein durch die Anwendung der Rhetorik gelang es ihm, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen.

Der Ursprung der wissenschaftlichen Rhetorik liegt jedoch im antiken Griechenland. Die redegewandeten Griechen waren die ersten Menschen, welche die Kunst der öffentlichen Rede professionalisierten. Der Begriff leitet sich aus dem altgriechischen „rhētorikḗ“ ab und bedeutet „Redekunst“ oder „Kunst der Beredsamkeit“. Mit Rhetorik-Beherrschung ist es möglich, Menschen wirklich zu überzeugen und Reden zu halten, denen die Zuhörer gerne zuhören und die Inhalte letztendlich im Gedächtnis behalten.
Rhetorik ist, die Kunst wirksam zu reden und andere zu überzeugen, ob vor Publikum (Vortrag/Präsentation), monologisch, als auch dialogisch im Gespräch, Dialog, Verhandlung, Konfliktgespräch, Mediation, Coaching ...
Klicken Sie hier, um die Rhetorikpräsentation herunterzuladen. Ab Folie 54 finden Sie die Inhalte, die Sie auch gut gebrauchen können, um eine Rede oder ein Elternabend vorzubereiten.

Vorab schon mal ein rhetorisches Mittel: Fangen Sie nicht mit einem Zitat an, sondern mit einer Geschichte, weil Menschen Geschichten lieben ...

Wertschätzungsübungen für das Team


Das persönliche Wirkungsmodell


Das persönliche Wirkungsmodell hat zwei Hälften. Zum einen setzt es sich aus dem Selbstbild mit den dazugehörenden Emotionen und Erfahrungen zusammen, was die Persönlichkeit eines Menschen ausmacht und zum anderen aus dem äußeren Erscheinungsbild und der Sprache - Mimik, Gestik, Kleidung, Blickkontakt, rhetorisch zur Verfügung stehende Mittel ...

Zu beiden Seiten des Wirkungsmodells werden in den Seminare vertiefende Übungen zu Erscheinungs- und Mimikresonanzen durchgeführt.

1. Die erste Hälfte des Wirkungsmodells
Welche Erfahrungen habe ich im Laufe meines Lebens in Bezug auf Konflikte gemacht?
Was verstehe ich unter einem Konflikt? Wie interpretiere ich einen Konflikt? Welche Überzeugungen habe ich in Bezug auf einen Konflikt verinnerlicht? Wie kann ich diese Überzeugungen in schwierigen Kontexten für mich modifizieren?
Wie ist mein Selbstbild? Was denke ich über mich? Was brauche ich, um optimaler über mich zu denken, besonders in herausfordernden Situationen? Wie bin ich? Bin ich eher introvertiert oder extrovertiert? Wie kann ich beides sein?Wie bin ich in Bezug auf Unterschiede eingestellt? (Siehe dazu das Beobachtungsraster für die Phasen des Milton-Bennet-Modells.)Welche Vorurteile habe ich?Welche Grundbotschaften wären mir nützlich?
Wie könnte das Fremdbild aussehen? Gibt es da Diskrepanzen?
Wie stark oder zurückhaltend ist meine Emotionalität?

2. Die zweite Hälfte des Wirkungsmodells
Wie ist meine Haltung? Bin ich wertschätzend, ruhig, sicher und gelassen?
Wie freundlich ist mein Blick? Schweifen meine Pupillen ab, weil ich meinem Gegenüber nicht in die Augen schauen kann? Was genau ist es, was mich am anderen stört?
Wie ist meine Gestik? Ist sie konform zu meiner Sprache? Habe ich eine freundliche Mimik? Runzle ich ständig die Stirn und signalisiere dabei vielleicht Unverständnis? Ist mir meine aufgesetzte Mimik und Gestik bewusst?
Bin ich lebhaft, klar und eindeutig in der Gestik?
Bin ich authentisch, klar und eindeutig im Ausdruck meiner Sprache oder beginne ich sprachliche Schleifen im Gespräch zu drehen?
Welche Worte wähle ich, um mein Anliegen zu formulieren? Bin ich in der DU-Botschaft oder formuliere ich es in der Ich-Botschaft?
Wann sind Du-Botschaften erlaubt und wann sind Ich-Botschaften wichtig?

Weitere Inhalte zu Face-Communication in meinen Seminaren und Ausbildungen.

Inhalte der Fortbildung


Was wird vermittelt?

In den Fortbildungen und Seminaren lernen Sie, wie eine wertschätzende Kommunikation auch in herausfordernden Momenten möglich ist.

  1. Sie erhalten ein Bewusstsein über die Botschaft Ihrer Sprache.
  2. Sie finden das Geheimnis Ihrer positiven Sprache heraus.
  3. Sie lernen die Empathieformel kennen und anzuwenden und somit den Unterschied kennen, der den Unterschied in der Kommunikation ausmacht.
  4. Sie lernen eine Gefühlsregulierung in stressigen Situationen.
  5. Achtsamkeitstraining durch körperorientierte Übungen.
  6. Sie erhalten eine Liste mit 1500 Werten. Es ist die Kraft der Werte, die stets positiv und in einer sozial-verträglichen Art und Weise kommuniziert werden kann.
  7. Darüber hinaus werden Sie von Ihrer Wertschätzungsmagie begeistert sein.

Feedbackmanagment


  1. Die Beziehung wird gereinigt.
  2. Manches können wir nicht verhindern und das ist zu respektieren.
  3. Feedback geben stärkt die Beziehung und das Vertrauen,wenn der andere es gut meint.
  4. Verändert in positiver Weise die Persönlichkeit, wenn der andere bereit ist, sich verändern zu wollen.
  5. Oft sind die Gruselphantasien schlimmer, als das was tatsächlich passiert ist.
  6. Sag was Du meinst und Du bekommst, was Du willst.
  7. Wahrheit kommt vor Schönheit. „Ich weigere mich, es schlimm zu finden.“
  8. Klartext heißt, ich tue, was ich sage. Viele reden nur.
  9. Nachfragen: Was heißt bei Dir rechtzeitig oder bald?
  10. Stimmig-authentisch sein, heißt auch in der Stimme wahrhaftig sein.
  11. Dinge nicht zu positiv formulieren und Dinge schönreden. Das merken die anderen.
Finden Sie weitere Vorteile von Feedback ...
Noch mehr über Feedbackmanagement als Qualitätssicherungsinstrument finden Sie in meiner Präsentation zur Wertschätzenden Kommunikation - Folie 82-89.

Weiteres Wesentliches
  1. „Gedacht“ bedeutet nicht „gesagt“.
    Gedanken und Hoffnungen, Sorgen und Zweifel kann niemand erahnen.
  2. „Gesagt“ bedeutet nicht „gehört“.
    Im Beisein anderer oder unter Zeitdruck (Tür- und Angelgespräch) finden wir kaum eine Chance, Aufmerksamkeit zu erhalten.
  3. „Gehört“ bedeutet nicht „verstanden“.
    Selbst wenn eine Botschaft zu hören ist, wird sie nicht immer verstanden.
  4. „Verstanden“ bedeutet nicht „einverstanden“.
    Auch wenn die Aussage verstanden wird – andere können anderer Meinung sein.
  5. „Einverstanden“ bedeutet nicht „behalten“.
    Eine spontane Zustimmung kann im Alltagsstress des nächsten Tages schon wieder vergessen sein.
  6. „Behalten“ bedeutet nicht „angewendet“.
    Nicht jede Absichtserklärung führt zu einer konkreten Umsetzung.
  7. „Angewendet“ bedeutet nicht „verändert“.
    Die Umsetzung einer konkreten Vereinbarung muss nicht dazu führen, dass sich das Konfliktpotenzial dauerhaft ändert.

10 Kriterien für wertschätzende und wohlgeformte Wünsche

  1. Wohlgeformte Wünsche sind ideal ausgedrückt, wenn sie im Kompetenzbereich des anderen liegen. Der andere sollte in der Lage sein, es tun zu können.
  2. Die Wünsche werden situations- und sinnbezogen formuliert.
  3. Der Wunsch braucht eine positive Formulierung mit wohlwollenden Gedanken.
  4. Vergleiche wie z. B.: „Ich wünsche mir von Dir, dass Du fröhlicher wirst.“ sind ungeeignet, weil sie einen sofortigen Aufforderungscharakter haben, der nicht zu erfüllen ist.
  5. Vermeiden des Konjunktivs: „Ich wünschte, Du wärst entgegenkommender.“.
  6. Wünsche im Indikativ formulieren: „Ich wünsche mir, dass ...“.
  7. Achten Sie auf die Botschaft der Sprache und besonders auf Reizwörter wie: „immer, nie, endlich, nur, einmal, wenigstens ...“. Sicherlich kommt folgender Wunsch weniger gut an: „Ich wünsche mir, dass Du wenigstens einmal mit mir ausgehst.“. Selbst wenn die Unterstellung, dass der andere „nie“ ausgeht, stimmen würde, ist eine wertschätzendere Formulierung in der Regel immer erfolgsversprechender.
  8. Wunschformulierungen in der Ich-Form aussprechen. Was erfüllt es mir, wenn der andere das tut? Wie fühle ich mich, wenn der andere das tut?
  9. Auf Man- und Wir-Formulierungen sowie auf die Wörter: ABER und MÜSSEN möglichst komplett verzichten. Jedes ABER kann mit UND ersetzt werden, weil das Wort ABER, den zuvor positiv formulierten Satz wieder aufhebt und nichtig macht. In der Regel, wenn kein anderes übergeordnetes Bedingungsproblem auf einer anderen Ebene vorliegt, wird der Partner den Wunsch erfüllen, besonders wenn zusätzlich noch die relativierende Wir-Form vermeiden wird: „Wir wollen ausgehen!“. Sagen Sie, in der Ich-Form was Sie möchten wie z. B.: „Ich möchte mit Dir ausgehen.“. Anstatt „müssen“ formulieren Sie, was Sie möchten oder was Sie brauchen. Ein Beispiel wird dies verdeutlichen. „Wir müssen mehr in Bildung investieren!“ ist eine bekannte gesellschaftliche Muss-Formulierung. Eine gelungenere Forderung könnte lauten: „Wir brauchen mehr Bildungsinvestition, weil die Gesellschaft selbstbewusste und -bestimmte Kinder benötigt.“.
  10. Bestärken Sie abschließend mit wertschätzenden Worten die Erfüllung des Wunsches: „Ich fand es sehr liebenswert von Dir, dass Du letzte Woche meinem Wunsch entsprochen hast und mit mir ausgegangen bist. Danke für diese schöne gemeinsame Zeit.“. Vermeiden Sie auch in diesem Zusammenhang Reizwörter wie: „ ... und einmal mit mir ausgegangen bist.“. Achten Sie auf diese Kleinigkeiten in Ihrer sprachlichen Botschaft. Die Botschaft der Sprache besitzt Macht. Sie erleichtern sich den Alltag enorm und Sie stärken damit Ihre Beziehungen.

Präsentationen zum Herunterladen

Inhalte der Präsentation zum Herunterladen finden Sie hier. Agenda der Fortbildung:
  1. Wertschätzungsgeschichten und Impressionen für mehr Wertschätzung.
  2. Was ist Wertschätzung? Die Bedeutung eines wertvollen Wortes. Übung: Was verstehe ich unter Wertschätzung? Warum können Menschen keine Wertschätzung zeigen?
  3. Drei Fragen rundum die Wertschätzung.
  4. Wie wir Leid erzeugen?
  5. Haltungsfehler in der Erziehung.
  6. Etwas über die Individualpsychologie von Alfred Adler – die drei Lebensfragen.
  7. Der Teufelskreis und der Engelskreis.
  8. Die Empathieleiter zur Schulung von Wertschätzung.
  9. Wie hängt Wertschätzung mit Selbstempathie und Achtsamkeit zusammen?
  10. Wertschätzungsübungen
  11. Feedbackkompetenzen mit Feedbackübungen.
  12. Wie schaffe ich es wertschätzend zu bleiben?
  13. Zehn Kriterien für wertschätzende Wünsche.
  14. Die Empathieleiter für Kinder – Umsetzung in der Praxis mit Akutversorgung.
  15. Ideenbörse zur Schulung von Mitgefühl bei Kindern.
  16. Empathieflüstererkompetenzen speziell für den Umgang mit Kindern.
  17. Sonstiges und ein kleines Gedicht.

Ausschreibungen für eine Einführungs- und Aufbaukurs

Die Ausschreibung zum Einführungskurs können Sie hier herunterladen.
Die Ausschreibung zum Aufbaukurs können Sie hier herunterladen.
Passend dazu gibt es noch die Ausschreibung zur Sensitiven Responsivität, die ebenso als Einführung- und Ausbaukurs gebucht werden kann.

 

Bildungsinstitut für Empathie
Theresia Friesinger
Keltenstraße 69
72160 Horb am Neckar
Telefon 07486 979175
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Du machst Dich recht fertig, wenn Du Dich rechtfertigst.


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